Der Text des Monats November.

In eigener Sache

Es gibt eine neue Rubrik, sie heißt Gastbeiträge. Hier gibt es interessante Texte von Freunden (im Augenblick ist es nur einer, nämlich jener, der Text des Monats Oktober war) und andere Dinge. Diesmal ist es die sehr interessante Variante eines Colorpickers, also eines Progamms, mit dem man Farben für Bildbearbeitung auswählen kann. Sowas ist doch in jedem Bildbearbeitungsprogramm eingebaut? Stimmt, aber dieser Colorpicker arbeitet nach einem ganz neuen Prinzip: Er zeigt die Farben als Querschnitte durch den Farbraum an. Das sagt Ihnen nichts? Sehen Sie einfach hier nach, dort gibt es die Erklärung und auch das Programm zum runterladen.

Und jetzt wieder ein richtiger Text des Monats über Alex, Turbo-Wespen und andere Gartenangelegenheiten.


„Hattest du nicht gesagt, dass wir uns um halb Drei hier mit deiner Schwester treffen wollten, Alex?“ fragte Ulla. „Jetzt warten wir schon zehn Minuten, und nichts tut sich.“
„Ja“, pflichtete ich meiner Freundin bei, „Wir stehen hier vor dem Tor ihrer Gärtnerei und kommen nicht rein. Vielleicht solltest du sie anrufen, damit jemand uns das Tor aufschließt.“
„Oh, das ist nicht abgeschlossen“, sagte Alex fröhlich.
Ulla und ich sahen uns an und beschlossen dann gleichzeitig, dass es nichts brachte, Alex zu fragen, warum wir dann nicht einfach durch das Tor gegangen waren. Alex und wie er die Welt sieht werden mir immer unbegreiflich bleiben – was nichts daran ändert, dass wir gute Freunde sind. Ich griff nach dem Knauf und, ja, das Tor ließ sich widerstandslos öffnen. Wir betraten die Gärtnerei.

Links und rechts vom Weg gab es Blumenbeete, kleine Baumgruppen und hier und dort einen sorgfältig aufgerollten Schlauch oder eine abgestellte Schubkarre. Dann gesellte sich eine Wespe zu uns. Sie ließ Alex links liegen, umschwirrte mich zweimal, aber eher lustlos, und begann dann um Ulla zu kreisen. Wahrscheinlich war sie von uns einer Blume am ähnlichsten, was nicht nur an ihrem rosa Haarband lag.
Ulla versuchte die Wespe wegzuwedeln. Ich dachte gerade, dass das keine so gute Idee war, da knallte es, und Ulla taumelte zurück.
„Was war das?“ fragte sie verblüfft.
„Oh, das war nur die Wespe“, sagte Alex fröhlich.
„Ihr habt hier explodierende Wespen?“
„Nein, natürlich nicht. Meine Schwester hat mit einer neuen, speziellen organischen Düngermischung experimentiert, die die Entwicklung von Pflanzen entscheidend beschleunigen sollte, aber das hat nicht geklappt. Die Mischung hat aber anscheinend unvorhergesehene Nebenwirkungen auf Insekten.“
„Und die platzen jetzt mit einem lauten Knall?“
„Oh nein, sie werden nur in ihren Fähigkeiten sehr beschleunigt, aber das schadet ihnen nicht. Sie sind jetzt sozusagen Turbo-Wespen – das war ein Überschallknall.“

Während ich noch über Überschall-Wespen nachdachte, wies Alex auf ein Blumenbeet, das überraschend gewöhnlich aussah für diese auf sehr experimentelle Pflanzenzucht spezialisierte Gärtnerei. Es waren lauter bekannte Blumen, und ein paar Sträucher, wie man sie in jedem Park oder städtischen Pflanzkübel findet.
„Was ist daran Besonderes?“ fragte ich.
Alex grinste. „Das sind sich selbst verteidigende Pflanzen gegen Blumenklau im öffentlichen Raum. Wir haben Sirenen-Stiefmütterchen, die bis zu einer halben Stunde Alarm geben, wenn sie ausgegraben werden, und Pfefferspray-Hortensien. Die sind auch sehr nützlich gegen in Blumenbeeten buddelnde Hunde. Oh, Ulla: Versuch doch mal, eine von den Tulpen zu pflücken.“
Sie sah Alex misstrauisch an, aber er beruhigte sie: „Ich verspreche dir, die tun dir nichts.“
Vorsichtig griff sie nach einer der Tulpen, berührte sie – und die Blume warf schockartig alle Blütenblätter ab.
„Das ist clever“, sagte ich beeindruckt. „Da bringt es nichts, sie zu pflücken.“
„Genau das ist der Sinn dahinter“, bestätigte Alex. „Was haben wir hier noch? Ach ja, die Hänsel-und-Gretel-Mahonien. Ihr wisst schon, das sind diese Büsche mit den blauen Beeren, und mit denen legen sie eine Fährte, wenn man sie wegträgt. Die Spur führt zum Dieb, und außerdem färben sie seine Hände sehr dauerhaft blau. Wir haben einige von diesen Pflanzen schon im Angebot und bekommen jede Menge Bestellungen von Stadtgärtnereien und Firmen.“

Alex führte uns weiter in den hinteren Bereich der Gärtnerei. In einem abgelegenen Winkel fanden wir einen Hain aus Bäumen verschiedener Arten, und ich dachte, dass es auf eine merkwürdige Weise sehr still hier war.
Alex wirkte etwas verlegen, als er sagte: „Das hier gehört zu den Dingen, die ich euch zeigen wollte ... das ist ein privates Projekt von mir. Es sind Traumzeit-Pflanzen.“
Offensichtlich sah er uns an, dass wir nicht begriffen, was er meinte, denn er erklärte weiter: „Der Name stammt von einem spirituellen Konzept der australischen Ureinwohner. Danach lebt die Vergangenheit in gewisser Weise in der Gegenwart weiter, und man kann sie spüren und sich in sie hineinversetzen. Mir ist aufgefallen, dass bestimmte Bäume eine Art Aura der Vergangenheit mit sich tragen, und ich versuche, sie durch Züchtung zu verstärken... Äh, es ist schwer zu erklären, am besten versucht ihr es einfach. Stellt euch unter den Eukalyptus hier und versucht euch auf ihn einzustimmen.“
Also trat ich unter den Baum mit seiner seltsam abschilfernden Rinde und den feinen Blättern. Ulla stellte sich neben mich. Ich glaube, wir kamen uns beide etwas blöd vor. Uns auf den Baum einstimmen? Wie macht man das?
„Schließt die Augen, dann geht es leichter“, sagte Alex leise.
Nun gut. Alex war ein Freund, und ich war es ihm schuldig, es zumindest zu versuchen. Ich schloss die Augen. Über mir hörte ich die Blätter im Wind rascheln, und der Baum strömte seinen aromatischen Duft aus. Sonst war da nichts. Oder doch ... da war der Geruch von Staub, und ganz fern ein Geräusch, der Klang eines Didgeridoos, und stampfende Füße und Gesang. „Oh“, hörte ich Ulla sagen. Wir sahen uns an, und dann Alex.
„Das ist ein Geister-Eukalyptus“, sagte er mit einem Lächeln. „Jetzt versucht mal den Nadelbaum da drüben.“
Diesmal ging es schneller. Ich roch das Harz und den Duft der Kiefernnadeln, und dann hörte ich Hufgetrappel von vielen Pferden, die Pfeife einer Dampflok, und jemand rief sehr weit entfernt ‘Yeah-ho!’, und zwei oder drei Schüsse fielen. Ich öffnete die Augen und sah Alex an.
„Das ist eine Ponderosa-Kiefer“, sagte er ruhig.

Wir sprachen nicht, als wir auf den Hauptweg zurückgingen. Ich dachte über das nach, was ich erlebt hatte, und darüber, dass dies eine Seite von Alex war, von der ich bis jetzt nichts geahnt hatte.
„Seht mal da drüben, ist das nicht beeindruckend?“ sagte er und klang wieder lebhaft. Wir sahen nach ‘da drüben’ und erblickten ein äußerst unbeeindruckendes leeres Gewächshaus. Das heißt, drinnen konnte man die üblichen Beete erkennen, aber darin wuchs nichts.
„Unsichtbare Pflanzen“, sagte Alex stolz. „Kakteen, Geranien, Mimosen und ganz wunderschöne Orchideen – äh, man kann sie natürlich nicht sehen, aber so wirken sie auf dem Radar.“
„Oh, toll“, rief Ulla, „wollen wir rübergehen und sie uns näher ansehen?“ Sie grinste.
Wir lachten, und in genau diesem Moment fiel mir ein, dass wir noch etwas nicht sahen: Gärtner.
„Alex“, fragte ich, „wo sind denn hier alle? Sollten wir inzwischen nicht irgendwem von den Leuten der Gärtnerei begegnet sein? Davon mal ganz abgesehen, dass deine Schwester anscheinend unsere Verabredung vergessen hat.“
„Du hast Recht“, sagte Alex nachdenklich. „Lasst uns nach vorne in den Verkaufsbereich gehen, zumindest da müsste jemand sein.“
Genau in diesem Moment stürzte ein Mann hinter einer Hecke hervor.

„Habt ihr welche gesehen? Sind hier welche?“ stieß er hervor und sah sich mit gehetztem Blick um.
Ulla und ich wichen vorsichtig etwas zurück und betrachteten den Mann nervös. Der Kleidung nach war er ein Gärtner, aber er hielt eine verdammt gefährlich aussehende Hacke umklammert, an der etwas Flüssiges, Rotes klebte – genau wie an seiner Schürze, wie mir jetzt auffiel.
Ulla griff nach meiner Hand, aber ich sah noch einmal genauer hin. Nein, das war ganz bestimmt kein Blut, dazu war es zu flüssig, und die Farbe spielte auch deutlich ins Violette. „Was sollen wir gesehen haben?“ wagte ich zu fragen.
„Wandermöhren! Ein ganzer Schwarm ist in die Gärtnerei eingefallen. Zum Glück haben wir den Hauptteil einkesseln und unschädlich machen können, aber ein paar sind uns entkommen. Wir dürfen nicht zulassen, dass die sich hier einnisten, denn wenn die erst anfangen sich zu vermehren ... es könnte jede einzelne Pflanze hier vernichten.“
Oh ja, ich wusste nur zu gut, was er meinte. Wandermöhren-Schwärme ziehen über das Land, bis sie auf einen besonders fruchtbaren Flecken treffen. Dann graben sie sich ein und fressen. Sie greifen keine anderen Pflanzen an, aber sie nehmen in Windeseile alle Nährstoffe aus dem Boden auf, allen Humus und alle löslichen Minerale. Was sie zurücklassen, ist unfruchtbarer als Wüstensand.
Während sie den Boden auslaugen, vermehren sie sich durch Teilung, und schließlich steigt ein neuer Schwarm Wandermöhren aus dem Boden und macht sich auf, den nächsten fruchtbaren Landstrich zu verheeren.
„Es sind sogar welche von den dunkelroten dabei“, sagte der Gärtner verbittert, „von der Sorte, die lebende Regenwürmer auflöst.“ Er schauderte.
Wir erklärten ihm, dass wir auf keine Wandermöhren gestoßen waren, was ihn beruhigte. Zusammen gingen wir in den vorderen Teil der Gärtnerei. Hier war der Kampf weitgehen vorbei. Zwar sah man noch Spuren der Schlacht, zerwühlte Beete und hier und da zerhackte Wandermöhrenteile, aber die Aufräumarbeiten hatten schon begonnen. Offensichtlich war der Rest des Schwarms geflohen, aber dennoch schickte Alex’ Schwester ihre Leute aus, um das Gelände noch einmal gründlich abzusuchen. Wir boten unsere Hilfe an, aber sie winkte ab. „Die Lage ist unter Kontrolle“, sagte sie.

Wir unterhielten uns, aber dann wurde ich abgelenkt. Ich hörte etwas wie ein ganz leises, hohes Yippie!. Ich sah mich um. Es kam von dem Baum neben mir, und aus dem Augenwinkel sah ich eine Bewegung. Ja, da war etwas, auf diesem glatten Ast, der etwas seltsam glänzte... Dann schoss plötzlich eine Schnecke den Ast hinunter, zischte in gewagten Kurven über die Rinde, verfolgt von einer zweiten. Die holte auf, versuchte ein haarsträubendes Überholmanöver, aber die andere blieb auf der Ideallinie. Kurz berührten sich die beiden Schneckenhäuser mit einem deutlichen Klonk!, ich hörte ein triumphierendes Yippie!, und dann zischten beide um eine Kurve und verschwanden hinter Blättern.
„Alex“, sagte ich, „offensichtlich hat euer experimenteller Dünger nicht nur Auswirkungen auf Insekten. Hier ist ein Schneckenrennen im Gange.“
Ulla, Alex und seine Schwester kamen herüber, gerade rechtzeitig, um einen Pulk aus vier Schnecken zu betrachten, der, in wilde Überholversuche verwickelt, den Ast heruntergezischt kam.
„Ja“, rief Ulla, „Turboschnecken!“
Gebannt verfolgten wir das Rennen und hatten bald jeder unseren Favoriten, obwohl wir nicht sagen konnten, wer in Führung lag. Ich glaube allerdings, die Schnecken wussten es auch nicht, es ging ihnen einfach darum, schneller zu sein als die anderen. Yippie!
Schließlich geschah, was geschehen musste. Wir sahen die Schnecke, eine der kleinsten, um die Kurve kommen, in rasendem Glitsch (‘Fahrt’ passte nicht mangels Rädern), und ich dachte sofort ‘sie kann die nächste Biegung unmöglich schaffen’, da flog sie schon aus der Kurve. Dann knallte etwas gegen meine Brille, ich griff unwillkürlich zu und hatte etwas Glitschiges in der Hand. Es war die Schnecke.
Ich sah genauer auf das Häufchen Elend, das in meiner Handfläche lag und ganz, ganz leise wimmerte.
„Oh nein, ihr Häuschen ist völlig zertrümmert!“ rief Ulla. Ihr kamen die Tränen.
Ich hatte ebenfalls Mitleid mit dem kleinen Wesen. War es schwer verletzt? Konnte eine Schnecke ohne Häuschen überleben?
„Können wir ihr nicht irgendwie helfen?“ fragte Ulla verzweifelt.
Alex zog eine Lupe aus seiner Gürteltasche. „Hm, ich sehe keine äußeren Verletzungen“, sagte er. „Ich kenne mich mit Schnecken natürlich nicht aus, aber das Gehäuse müsste ich rekonstruieren können.“
„Dann mach das bitte!“ rief Ulla, und die Sache war entschieden.

Wir fuhren zu Alex’ Werkstatt, das heißt, Ulla fuhr, ich saß da mit der leise stöhnenden Schnecke auf der Hand, und Alex murmelte vor sich hin. Offensichtlich plante er die Operation, den ich hörte Sachen wie ‘... steril arbeiten ... Glasseide ... von innen nach außen aufbauen’.
Die Operation dauerte mehr als zwei Stunden. Ulla und ich saßen in Alex’ Wohnzimmer, tranken Kaffee und hofften. Wobei, dachte ich, als ich mir einen Schleimfleck vom Brillenglas putzte, die Angelegenheit noch ganz anders ins Auge hätte gehen können.
Dann kam Alex aus seiner Werkstatt zurück. „Es hat geklappt“, sagte er. „Sie ist allerdings noch sehr schwach, und ich denke, sie wird in den nächsten Tagen viel Pflege brauchen.“
Wir sahen uns die Kleine an, die auf einem weichen Tuch auf der Werkbank lag. Das Schneckenhaus sah wieder aus wie neu – nun ja, außer dass es eine Art Spiral-Rallyestreifen hatte, in leuchtendem Blau.
„Das ist eine Epoxidharz-Verstärkung“, erläuterte Alex. „Außerdem ist sie nachtleuchtend, für besseres Gesehen-werden im Verkehr. Zudem hat das Gehäuse jetzt einen Frontscheinwerfer und ein Rücklicht, und Innenbeleuchtung mit einer fühlerbedienbaren Sensorplatte als Schalter. Alles auf Solarzellenbasis, mit einem Miniaturakku.“
Ja, dachte ich, da hast du dich wirklich selbst übertroffen, aber, Alex, unser kleiner Freund hier hat gerade ganz andere Sorgen. Die Schnecke lag lang ausgestreckt da und hob nur matt einen Fühler, um uns anzusehen, dann sank sie wieder zurück.
Nun, wir konnten nur für sie sorgen und hoffen, dass sie sich erholte. Ulla nahm das energisch in Angriff. Sie packte die Schnecke samt Tuch vorsichtig ein, und sie und ich fuhren zu ihr nach Hause. Dort wurde ein Terrarium improvisiert, die Schnecke in Watte gepackt und dort abgelegt. Das war alles, was wir an diesem Tag für sie tun konnten

Am nächsten Morgen rief Ulla mich an. „Der Schnecke geht es, glaube ich, besser“, sagte sie. „Sie hat etwas gegessen und getrunken, und sie schaut mich immer an, wenn ich nach ihr sehe, aber etwas ist seltsam: Sie ist blau.“
„Hast du ihr einen steifen Drink gegeben, damit sie sich besser fühlt?“ frotzelte ich. „Etwa wie in dem Gedicht von Ringelnatz: ‘Wenn du einen Schneck behauchst / schrumpft er ins Gehäuse / wenn du ihn in Cognac tauchst / sieht er weiße Mäuse’?“
„Das wäre Tierquälerei“, sagte sie streng. „Nein, ich meine die Farbe. Besser, du kommst vorbei und siehst dir das an.“
Das tat ich, und Ulla hatte Recht: Die Schnecke war blau. Ihr ganzer Körper, der gestern noch grau-beige gewesen war, hatte jetzt eine tief dunkelblaue Farbe. Und es war ein Blau, das mir bekannt vorkam ... „Ich glaube, das Blau ist eine Prellung“, sagte ich.
„Was, ein körperweiter blauer Fleck? Gibt es das bei Schnecken?“
„Ich habe keine Ahnung, aber danach sieht es für mich aus“, sagte ich, und ich sollte Recht behalten. In den nächsten Tagen veränderte sich die Farbe von Blau zu Lila nach Gelbgrün, und die Schnecke wurde langsam munterer. Dann wurde sie sehr schnell munterer, und sehr schnell schneller. Als ich zehn Tage nach dem Unfall in Ullas Küche stand und der Schnecke zusah, wie sie über die Wand flitzte, eine verspielte Schleife auf der Deckenlampe drehte und sich dann ans Fenster klebte, um fasziniert auf die Autos zu starren, die unten auf der Straße vorbeifuhren, fragte ich Ulla: „Was hast du mit ihr vor?“
„Sie bleibt bei mir“, sagte Ulla, und die Schnecke kommentierte das mit einem begeisterten Yippie!.
Nun, ich habe nichts dagegen, dachte ich, nur dass Alex schon angekündigt hatte, er hätte noch einige Idee, ihr das Leben angenehmer zu machen. Wir würden sehen, wozu das wieder führen würde.

© P. Warmann