Der Text des Monats Februar.

Viele Geschichten oder literarische Vorlagen sind verfilmt worden. Manche dieser Filme waren gut, andere schlecht, manche wurden der Vorlage besser, andere schlechter oder gar nicht gerecht. Und manchmal gibt es den Film zu einer Vorlage, nach dem man nur noch sagen kann: Das war’s, besser geht es nicht, alle weiteren Versuche sind völlig überflüssig.
Andere Geschichten dagegen warten immer noch auf den wirklich guten Film, der ihnen gerecht wird – alle Versuche bisher waren vielleicht für sich genommen gute Filme, aber der eine definitive Film zur Vorlage steht noch aus. Dann gibt es noch Vorlagen, die erstaunlicherweise nie verfilmt wurden, obwohl sie großartige Filme ergeben müssten, und es gibt das Gegenteil dazu: Geschichten, zu denen man nur sagen kann: Bitte verfilmt das nicht – oder nicht noch einmal.

Der definitive Film.

Moby Dick, 1956 in den USA produziert, unter der Regie von John Huston und mit Gregory Peck als Ahab. Jeder Versuch, es besser zu machen, wäre vergeblich, nicht nur wegen der Leistung von Regie und Schauspielern, sondern auch, weil man den Film so heute nicht mehr drehen könnte: Heute müsste man die Wale digital einfügen – was nicht das Problem wäre, das wäre absolut glaubhaft machbar. Das Problem wäre die Jagd auf die Wale. Die kann man schlicht nicht glaubhaft tricksen, nicht so wie im Film von 1956. Denn da wurde gar nichts getrickst. Eine Filmcrew begab sich an die europäische Atlantikküste (Baskenland?), wo damals noch Pottwale von Hand gejagt wurden, von geruderten Booten aus, mit Harpune und Lanze. Diese Aufnahmen wurden im Film verwendet, und alles ist echt: Die Wale, die Harpunen, die Boote, die Gefahr für die Männer – und das Blut im Meer. Direkt danach denkt Ahab laut über den Unsinn dieser Schlächterei nach, die nur geschieht, damit die Landmenschen ihr Lampenöl haben (dies war die Vor-Erdöl-Zeit). Dasselbe nach einer getricksten Jagd? Nein ... machen wir also einen Haken hinter Moby Dick.

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